Die Vermittlung von Privatunterricht gehört zu den ältesten Anliegen des SMPV. Die Sektionen haben deshalb immer schon durch Listen und Mitgliederverzeichnisse in den Musikgeschäften für diese Dienstleistung geworben. Doch die Zeiten ändern sich: seit der Gründung der Jugendmusikschulen besteht die Kundschaft für den Privatunterricht in erster Linie aus Erwachsenen, die – wie eine Marktanalyse ergab – vorwiegend weiblich und etwa 35 bis 65 Jahre alt sind. Das Internet bietet zudem Informations- und Werbemöglichkeiten, die bis vor kurzem noch undenkbar waren.
Aus der SMZ-Ausgabe September 2010
Wir haben uns daran gewöhnt, einen grossen Teil unserer alltäglichen Verrichtungen übers Internet zu erledigen. Wir schreiben e-Mails, kommunizieren über Online-Portale, kaufen online ein und buchen unsere Ferien im Internet. Doch Instrumentalunterricht übers Internet? Obschon weltweit mit Erfolg praktiziert, geniesst der Online-Musikunterricht hierzulande noch wenig Aufmerksamkeit – zu Unrecht, wie Hanspeter Kruesis zehnjährige Erfahrung zeigt.
Aus der SMZ-Ausgabe Juli 2010
Am 15. und 16. April wurde die Initiative «jugend + musik» in der nationalrätlichen Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK-N) in (teilweiser) Anwesenheit der Bundesräte Didier Burkhalter und Ueli Maurer beraten. Angehört wurden auch Vertreterinnen und Vertreter des Initiativkomitees, der Lehrerschaft und der Pädagogischen Hochschulen. In einer eindrücklichen Stellungnahme hob Beat W. Zemp, Zentralpräsident des Dachverbandes Schweizerischer Lehrerinnen und Lehrer (LCH), dem der SMPV seit Juni 2009 angehört, den Stellenwert der musikalischen Bildung hervor.
Aus der SMZ-Ausgabe Juni 2010
Der Jahresbeginn brachte für die Zürcher Sektion eine Stabübergabe im Vorstand: Nach dem Rücktritt von Stefano Kunz-Annoff, der den Sektionsvorstand von 2004 bis Februar 2010 präsidierte, übernahmen Ester Mottini und Isabel Kempinski, welche im Sektionsvorstand bereits die Bereiche Kommunikation, respektive Finanzen betreut hatten, gemeinsam das Vorstandspräsidium der Sektion.Wir nehmen diesen Wechsel zum Anlass, die Sektion und ihre Aktivitäten kurz vorzustellen.
Aus der SMZ-Ausgabe Mai 2010
Die Delegiertenversammlung des SMPV vom 27. März in Bern war wie schon die DV 2009 stark von den Entwicklungen rund um die Berufsausbildung geprägt, doch konnte dieses Jahr ein entscheidender Durchbruch vermeldet werden.
Aus der SMZ-Ausgabe Mai 2010
Nach der ablehnenden Stellungnahme des Bundesrates zur Initiative «jugend + musik» im Dezember 2009 wurde am 7. Januar in Bern die IG Musikinitiative gegründet, der derzeit 16 schweizerische Musikverbände, darunter der SMPV, angehören. Vertreten wird der SMPV in der IG durch Zentralverbands-Vizepräsidentin Brigitt Leibundgut
Aus der SMZ-Ausgabe März 2010
Mit dem vielbeachteten Tag der Musik am 11. und 12. September letzten Jahres wollte die Koordination Musik Aargau (KMA) und mit ihr der SMPV Aargau die Öffentlichkeit vor allem auf eine im Aargauer Grossen Rat hängige Motion aufmerksam machen, welche zum Ziel hatte, Instrumentalunterricht als Wahlfach an der gesamten Volksschule einzuführen (s. SMZ Oktober 2009). Inzwischen wurde die Motion im Rat behandelt und die Chancen stehen gut, dass das Anliegen im Wesentlichen umgesetzt werden kann.
Aus der SMZ-Ausgabe März 2010
Drei Abende mit den Liebeslieder-Walzern von Johannes Brahms in Zürich, Aarau und Bern eröffneten eine Reihe von Benefizkonzerten zugunsten der Schweizerischen Akademie für Musik und Musikpädagogik SAMP.
Aus der SMZ-Ausgabe März 2010
Frage eines SMPV-Mitglieds: Ich verdiene bei meiner Musikschule nur etwa CHF 2 ' 000.-. Ich habe gehört, dass derart kleine Verdienste vom Arbeitgeber gegenüber der Ausgleichskasse nicht abzurechnen sind und keine Sozialabzüge erfolgen. Stimmt das?
Aus der SMZ-Ausgabe Februar 2010
Zentralpräsidentin Brigitte Scholl über ein für den Verband bewegtes Jahr und die Perspektiven für die Zukunft
Aus der SMZ-Ausgabe Januar 2010
| Der SMPV ist der grösste schweizerische Berufsverband im Bereich Musik und Bildung. Er besteht aus einem Zentralverband und 15 regionalen Sektionen. Er bietet seinen Mitgliedern ein breites Spektrum an Dienstleistungen an und setzt sich für ihre beruflichen Interessen ein. |
2002, 2004/1-6, 2004/8-12, 2005/1-6, 2008, 2009, aktueller Jahrgang
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