Konzerte 2012
(Sonntag, 11. März 2012, 11 Uhr, Rathauslaube Schaffhausen)
Madeleine Esther Zimmermann, Alt, und Timon Altwegg, Klavier
Francesco Tosti? Nicht gerade der berühmteste italienische Komponist – aber seine Musik ist nicht weniger berührend als diejenige von Rossini und anderen. Madeleine Zimmermann sang Lieder und Arien aus Italien und wurde dabei vom Timon Altwegg am Klavier begleitet. Lesen Sie die kritische Rezension der «Schaffhauser Nachrichten» sowie den als Reaktion darauf erschienenen Leserbrief unter Presseartikel > Konzertkritiken.
Kurt Müller-Klusmann, Gesang, und Silvia Unger, Piano
Konzerte 2011
(Sonntag, 15. Mai 2011, 17 Uhr, Kulturgaststätte Sommerlust, Schaffhausen)
Trio Flautastico: Andrea Sabine Herzog und Marianne Knecht (Flauti), Marielle Haag-Studer (Tasti)
Eine musikalische Exkursion von der Mailänder Scala über die Alpen nach Norden, unter Einbezug von Geografie und Geschichte sowie Fauna und lokales Brauchtum. Das unterhaltsame Programm, witzig und leicht dargeboten und auf sehr hohem Niveau musiziert, stiess beim Publikum im gut besetzten Saal der «Sommerlust» auf ein begeistertes Echo. Ein rundum gelungener und erfreulicher Anlass!
(27. März 2011, Zunftsaal zun Kaufleuten Schaffhausen)
Gioco barocco: Simon Burr, Barockcello; Andreas Bittlinger, Laute; Anne-Marie Rohr, Traversflöte
Das Ensemble Gioco barocco spielte unter dem Titel «musica ostinata – Fenster in die Unendlichkeit» Werke von Bach, Händel und Johann Christian Schickhardt (verbunden mit der berühmten Folie d'Espagne) sowie die Sonnerie de Ste. Geneviève von Marin Marais. Lesen Sie die Rezension unter Presseartikel > Konzertkritiken !
Frühere Konzerte:
(12. Dezember 2010, St. Anna-Kapelle Schaffhausen)
Raphael Bussinger (Harfe) und Yumi Golay (Sopran)
Passend zu den Aussentemperaturen im Minusbereich, hiess der erste Beitrag der Sopranistin aus Buchberg und des Harfenisten aus Siblingen «Song for a winter night», geschrieben von Gordon Lightfood. Während Yumi Golay für einen glockenklaren, aber warmen Gesang besorgt war, verkörperte Raphael Bussinger mit seiner Harfe die Flügel, die ihre Stimme in die Lüfte trugen. Einige Dutzend Zuschauerinnen und Zuschauer liessen sich von Liebesliedern, Weihnachtsliedern – von Beethoven, Mendelssohn und anderen – sowie Melodien aus Japan, der Heimat der Sopranistin, betören. Dazwischen gab es auch Höhenflüge ohne menschliche Stimme, die aber nicht weniger beredt waren: Solostücke für Harfe von Debussy, Spohr und Hasselmans. – Es war ein schlichtes, aber beeindruckendes Konzert.
(29. Mai 2010)
Invoquer le dieu du vent d'été
Danse de la chèvre
Légendes des bois
Beatrice Kunz, Flöte, Pia Fuchs und Susan Grimshaw, Klaviere, sowie Mirjam Kleber, Texte, widmeten dem Hirtengott Pan einen exquisiten Abend im Im-Thurn-Saal der Musikschule MKS in Schaffhausen – mit Musik von Brahms, Debussy, Honegger und anderen. Lesen Sie dazu die Rezension unter Presseartikel > Konzertkritiken !
Fünf Spitzen-JazzmusikerInnen spielten am Mittwoch, 11. November 2009, in der Kulturgaststätte Sommerlust - am ersten offiziellen Jazzkonzert des SMPV Schaffhausen! Das Programm beinhaltete traditionelle Jazzstücke (neu interpretiert) und Eigenkompositionen des Pianisten Christoph Baumann. Ausserdem mit von der Partie: Carles Peris, saxes & flute, Hämi Hämmerli, bass, Tony Renold, drums, und Isa Wiss, voice. Die MusikerInnen bestachen mit klar strukturierten Improvisationen, die gut durchhörbar waren und darum viel Raum öffneten fürs freie Zusammenspiel, für Poetisches und Augenzwinkerndes. Ein stimmungsvolles und experimentfreudiges Konzert!
Das Trio Silvia Unger, Reinhard Strebel und Daniel Hongler präsentierte am 25. September 2009 in der Schaffhauser Kulturgaststätte Sommerlust einem begeisterten Publikum ein populäres Programm. Hauptsächlich waren Lieder und Balladen von Carl Loewe zu hören, interpretiert von der Pianistin Silvia Unger und dem Sänger Reinhard Strebel. Dazwischen rezitierte Daniel Hongler Texte von Goethe, Schiller, Heine, Fontane und Herder. Ein sehr stimmungsvolles Konzert, das dem Publikum bis zum letzten Ton gefallen hat.
Eine Rezension dieses Programms (aufgeführt drei Tage zuvor in Thayngen) findet sich unter Presseartikel > Konzertkritiken («Vollendetes Duett von Singstimme und Klavier»).
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